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Kontakt zum IKS

Am Fasanengarten 5
Geb. 50.34

D-76131 Karlsruhe

Tel.: + 49 721 608-44205
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E-Mail: info(at)iks.kit.edu

Aktuelles

Vortrag auf dem 13. Deutschen IT-Sicherheitskongress

Prof. Jörn Müller-Quade hält am 16.5.2013, um 9.00 Uhr, auf dem 13. Deutschen IT-Sicherheitskongress einen Vortrag mit dem Titel "Mit architekturbasierter Sicherheit zu systemischen Garantien".

Kryptologikum auf der CLOUDZONE 2013

Das Kryptologikum präsentiert sich auf der CLOUDZONE 2013, der Fachmesse für Cloud Computing in Karlsruhe. Die Ausstellung ist leider nicht in Gänze zu sehen, vielmehr soll die Vision hinter dem Kryptologikum dem Fachpublikum vorgestellt werden. Die CLOUDZONE findet vom 15. Mai bis zum 16. Mai 2013 in der Messe Karlsruhe statt.

Doppelmaster Kryptographie

In Zusammenarbeit mit der Université de Rennes 1 startet mit Beginn des Wintersemesters 2013/2014 ein neues Doppelmasterprogramm im Bereich Kryptographie. Weitere Informationen sind auf den Seiten der Informatik-Fakultät zu finden.

Girls'Day 

Am 25.4.13 fand der diesjährige Girls'Day statt. Das IKS war dabei mit der Veranstaltung "Geheimschriften – wie gelangt eine Nachricht sicher von Alice zu Bob?" vertreten. (Einen kleinen Eindruck erhält man hier.)

Eurocrypt 2013

Das IKS Müller-Quade und das IKS Hofheinz sind auf der diesjährigen Eurocrypt, die vom 26.5. bis 30.5.13 in Athen stattfindet, mit insgesamt 3 Veröffentlichungen vertreten.

Vortrag von Daniel Kraschewski

"Von der IT-Sicherheit zur Systemsicherheit" lautete der Titel von Daniel Kraschewskis Vortrag, den er am 21.2.13 bei der IHK-Veranstaltung "Social Media und Cybercrime: Netzsicherheit als europäische und nationale Standortaufgabe" in Erfurt hielt.

Jörn Müller-Quade bei PHOENIX

In der PHOENIX-Runde unter dem Titel "Cyberwar - der unsichtbare Krieg" nimmt Jörn Müller-Quade an einer Podiumsdiskussion über die Bedrohung durch Hacker-Angriffe teil.

Kryptologikum in den Medien

Die Kryptologikum-Ausstellung im ZKM findet Anklang in einem Videobeitrag des SWR (Landesschau Baden-Württemberg) und einer n-tv Bilderserie.

Kryptologikum-Ausstellung im ZKM

Vom 1. bis zum 3. Februar 2013 findet die Kryptologikum-Ausstellung im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) statt. Weitere Informationen sind unter www.kryptologikum.de zu finden.

 

Alle Nachrichten

Moderne Verfahren zur sicheren Mehrparteienberechnung

Betreuer

Inhalt

Sichere Mehrparteienberechnungen erlauben mehreren sich misstrauenden Parteien, beliebige Berechnungen, beispielsweise Onlineauktionen oder Internetwahlen, sicher durchzuführen. Seit den 80er Jahren sind Protokolle für beliebige sichere Mehrparteienberechnungen bekannt. Obwohl aus Sicht der Theorie ''effizient'', sind diese Protokolle für die Praxis irrelevant, da selbst für einfache Berechnungen astronomische Datenmengen ausgetauscht werden müssen. Durch neuere Entwicklungen im Bereich der Public-Key-Kryptographie, wie etwa vollhomomorphe Verschlüsselung, wurden weitaus effizientere Verfahren entwickelt, die praktische Implementierungen möglich erscheinen lassen.

Organisation

  • Fr, 11.11.11, 11:11 Uhr, SR 252: Vorbesprechung

Vorlagen

Links für wissenschaftliche Quellen

  • SpringerLink ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Online-Bibliothek für Wissenschaft, Technik und Medizin mit Zugriff auf Zeitschriften, Buchreihen, Bücher, Nachschlagewerke und ein historisches Archiv. Von einem Universitätsaccount aus sind die meisten Artikel direkt abrufbar.
  • IEEE Xplore bietet Zugriff auf wissenschaftliche und technische Literatur für Elektrotechnik, Informatik und Elektronik. Von einem Universitätsaccount aus sollten sämtliche Artikel direkt abrufbar sein.
  • Die ACM (Association for Computing Machinery) betreibt eine von Universitätsaccounts aus zugreifbare digitale Bibliothek.
  • Die CryptoDB ist eine Datenbank aller Veröffentlichungen der letzten Jahre auf den Kryptographie-Konferenzen der IACR (International Association for Cryptologic Research).
  • Die IACR betreibt außerdem ein öffentlich zugreifbares ePrint-Archiv. Da man dort veröffentlichen kann, ohne vorher einen Reviewprozess zu durchlaufen, ist jedoch ein wenig Vorsicht beim Zitieren geboten.
  • Google Scholar ist die Suchmaschine der Wahl für wissenschaftliche und zitiertaugliche Quellen.
  • Das DBLP (Digital Bibliography & Library Project)  bietet eine gute Möglichkeit, zu gegebenem Autor eine Liste aller informatikrelevanten Veröffentlichungen abzurufen. Online-verfügbare Artikel sind in der Regel auch verlinkt.

Links zu Hilfen für LaTeX

  • Die im deutschsprachigen Hochschulraum wohl bekannteste Kurzanleitung "l2kurz.pdf" findet man zum Beispiel hier, hier und hier.
  • Zudem gibt es  das DE-TeX-FAQ von DANTE, der deutschsprachigen Anwendervereinigung TeX e.V.