Kontakt zum IKS
Am Fasanengarten 5
Geb. 50.34
D-76131 Karlsruhe
Tel.: + 49 721 608-44205
Fax: + 49 721 608-55022
E-Mail: info(at)iks.kit.edu
Am Fasanengarten 5
Geb. 50.34
D-76131 Karlsruhe
Tel.: + 49 721 608-44205
Fax: + 49 721 608-55022
E-Mail: info(at)iks.kit.edu
Ab 2012 kooperiert KASTEL mit der Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative KA-IT-Si, um den Wissenstransfer zwischen Forschung und Industrie zu verbessern. Die Zusammenarbeit startet am 26.01.2012 mit Vorträgen und Vorführungen unter dem Titel "Kryptographie zum Anfassen". Die Pressemitteilung zur Veranstaltung ist hier zu finden.
Am 24.1.12 startet das Projekt CLOUDwerker, an dem unter anderem das IKS beteiligt ist. Weitere Informationen sind auf der Projektseite zu finden.
Am 10.12.11 ist auf heise online ein Artikel über das Forschungsprojekt Cumulus4j erschienen, an dem unser Institut beteiligt ist. Zudem ist ein Eintrag über das Projekt in der Januarausgabe der iX zu lesen.
Am Donnerstag, dem 24.11.11, hält Dennis Hofheinz einen Vortrag mit dem Titel "CCA secure public-key encryption from the factoring assumption" am B-IT (cosec group) in Bonn.
Das Projekt HomER ist auf dem sechsten Nationalen IT Gipfel am 6.12.11 in München vertreten. Weitere Informationen sind auf den Webseiten des BMWi zu finden.
Im Rahmen des Begabtenkollegs findet das nächste "Kamingespräch" am Donnerstag, 24.11.2011, im SR 252 statt. Desweiteren veranstaltet McKinsey am Donnerstag, 1.12.11, einen Workshop zum Thema Kommunikationstechniken. Weitere Informationen sind auf der McKinsey-Webseite zu finden.
Bei der Veranstaltung 100 Jahre IBM am 8.11.11 hält Jörn Müller-Quade einen Festvortrag mit dem Titel "Was muss man wissen, um smart zu sein?".
In einem Interview in der WELT vom 5.11.2011 spricht Jörn Müller-Quade über Sicherheitslücken, Datendiebstahl und das Kompetenzzentrum KASTEL.
Das Symposium "Computing 2011: 75 Years of Turing Machine and Lambda-Calculus" findet am 20. und 21. Oktober in Karlsruhe am KIT statt.
Im Rahmen der "SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg" vom 17.10.11 ist ein Beitrag zum Start von KASTEL erschienen.
Zum PHOENIX-Thema "Cyberwar - der unsichtbare Krieg" stellt sich Jörn Müller-Quade in der gleichnamigen Sendung den Fragen des Moderators.
Unser Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie KASTEL wird am 17.10.11 feierlich eingeweiht. Die Einladung dafür ist hier zu finden.
Auf dem WebCast-Kanal des KIT startet die Live-Übertragung von der KASTEL-Eröffnungsfeier am 17.10.11 um 17.30 Uhr.
Das Europäische Institut für Systemsicherheit (EISS) wurde 1988 von Prof. Dr. Dr. Thomas Beth gegründet und ist damit in Deutschland eines der ältesten Institute für Informationssicherheit im akademischen Bereich.
Das Ziel des EISS sind neuartige Lösungen, die Sicherheit in den zunehmend komplexer werdenden Informatikanwendungen bieten. Die wichtigste Aufgabe dabei ist der Entwurf von Sicherheitsprotokollen von der abstrakten Beschreibung bis hin zu einer prototypischen Realisierung. Dazu ist es nötig, immer die gesamte Anwendung zu betrachten. Es müssen aktuelle und zukünftige Bedrohungen identifiziert werden, und formale Modelle und mathematische Beweise müssen den gesamten Entwurfsprozess unterstützen.
Wichtige Ergebnisse der Arbeit am EISS sind etwa der erste Chipkarten-basierte Zugangsschutz zu einem Rechnernetz oder eines der ersten Public-Key-Kryptographie-Protokolle mit Schlüsselmanagement, sowie eine sehr frühe Implementierung und Nutzung eines Firewall-Rechners. All diese Techniken sind inzwischen Standard. Ergebnisse der jüngsten Zeit sind die ersten formalen Sicherheitsmodelle, die einen modularen Entwurf unterstützen und Bedrohungen wie Erpressung oder Protokollabbruch berücksichtigen, der derzeit beste Entwurf einer Spezialhardware zum Brechen des RSA-Verfahrens sowie praktische Vorschläge, wie die Erhöhung der Sicherheit von digitalen Signaturen mit Kamerahandys. Die Ergebnisse des EISS sind durch zahlreiche Prototypen, Bücher und etwa 200 Veröffentlichungen in Zeitschriften und auf begutachteten Konferenzen dokumentiert.
Seit 1988 steht das EISS in Verbindung mit über 20 Firmen. Darüber hinaus war das EISS beratend für das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg und den deutschen Bundestag tätig.
Die Vision hinter der Arbeit am EISS sind vertrauenswürdige Anwendungen, die trotz der zunehmenden Bedrohung für moderne IT-Systeme und Infrastrukturen unbedenklich eingesetzt werden können.
