Kontakt zum IKS
Am Fasanengarten 5
Geb. 50.34
D-76131 Karlsruhe
Tel.: + 49 721 608-44205
Fax: + 49 721 608-55022
E-Mail: info(at)iks.kit.edu
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Im Rahmen der CeBIT 2012 interviewte der Videokanal des KIT unseren Mitarbeiter Tobias Nilges zum Thema Sicherheit in der Cloud.
Am 10.5.12 wird unser Mitarbeiter Dirk Achenbach im Rahmen eines KA-IT-SI-Events in der Messe Karlsruhe einen Vortrag mit dem Thema "Sicheres Cloud Computing - ein Oxymoron?" halten.
Auf der CLOUDZONE 2012, die am 10.5. und 11.5.12 in der Messe Karlsruhe stattfindet, werden viele Anbieter über Datensicherheit in der Cloud ausstellen. Dabei sind wir mit dem Projekt MimoSecco vertreten. Darüber hinaus werden Jörn Müller-Quade und Christian Henrich im Rahmen des Trendkongress die Trendsession 2 moderieren.
Am 9.5. und 10.5.12 findet talKIT 2012 - das Technologieforum am KIT statt. Jörn Müller-Quade nimmt im Zuge dieser Veranstaltung am Datenschutzpanel teil.
Im Rahmen der Hannover Messe 2012 nahm Jörn Müller-Quade an der "Metropolitan Solutions"-Podiumsdiskussion zum Thema "Sicherheit kommunaler Infrastrukturen" teil.
Unser Institut nimmt auch in diesem Jahr am Girls'Day teil, der am Donnerstag, dem 26.4.12, stattfindet.
Am 22.3.12 fand der diesjährige Jahresempfang des KIT statt, bei dem das IKS und KASTEL mit einer IT-Sicherheits-Lounge vertreten waren. Gezeigt wurde unter anderem eine Enigma.
Auf der ZDNet-Homepage ist ein kurzer CeBIT-Bericht über das Projekt Cumulus4j erschienen.
Im Rahmen der Vorberichterstattung zur CeBIT 2012 äußert sich Jörn Müller-Quade in einem Artikel im aktuellen Handelsblatt (Nr. 046 vom 5.3.12) über IT-Sicherheit in Unternehmen.
Jörn Müller-Quade spricht im ARD Mittagsmagazin vom 14.2.12 über den Schutz kritischer Infrastrukturen.
Auch in diesem Wintersemester fand im Rahmen des Semesterkolloquiums der Fakultät für Informatik eine Preisverleihung für die besten Lehrveranstaltungen statt. Jörn Müller-Quade und Dennis Hofheinz sind dabei für die Vorlesungen Sicherheit bzw. Komplexitätstheorie ausgezeichnet worden.
Ab 2012 kooperiert KASTEL mit der Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative KA-IT-Si, um den Wissenstransfer zwischen Forschung und Industrie zu verbessern. Die Zusammenarbeit startet am 26.01.2012 mit Vorträgen und Vorführungen unter dem Titel "Kryptographie zum Anfassen". Die Pressemitteilung zur Veranstaltung ist hier zu finden.
Am 24.1.12 startet das Projekt CLOUDwerker, an dem unter anderem das IKS beteiligt ist. Weitere Informationen sind auf der Projektseite zu finden.
Das Europäische Institut für Systemsicherheit (EISS) wurde 1988 von Prof. Dr. Dr. Thomas Beth gegründet und ist damit in Deutschland eines der ältesten Institute für Informationssicherheit im akademischen Bereich.
Das Ziel des EISS sind neuartige Lösungen, die Sicherheit in den zunehmend komplexer werdenden Informatikanwendungen bieten. Die wichtigste Aufgabe dabei ist der Entwurf von Sicherheitsprotokollen von der abstrakten Beschreibung bis hin zu einer prototypischen Realisierung. Dazu ist es nötig, immer die gesamte Anwendung zu betrachten. Es müssen aktuelle und zukünftige Bedrohungen identifiziert werden, und formale Modelle und mathematische Beweise müssen den gesamten Entwurfsprozess unterstützen.
Wichtige Ergebnisse der Arbeit am EISS sind etwa der erste Chipkarten-basierte Zugangsschutz zu einem Rechnernetz oder eines der ersten Public-Key-Kryptographie-Protokolle mit Schlüsselmanagement, sowie eine sehr frühe Implementierung und Nutzung eines Firewall-Rechners. All diese Techniken sind inzwischen Standard. Ergebnisse der jüngsten Zeit sind die ersten formalen Sicherheitsmodelle, die einen modularen Entwurf unterstützen und Bedrohungen wie Erpressung oder Protokollabbruch berücksichtigen, der derzeit beste Entwurf einer Spezialhardware zum Brechen des RSA-Verfahrens sowie praktische Vorschläge, wie die Erhöhung der Sicherheit von digitalen Signaturen mit Kamerahandys. Die Ergebnisse des EISS sind durch zahlreiche Prototypen, Bücher und etwa 200 Veröffentlichungen in Zeitschriften und auf begutachteten Konferenzen dokumentiert.
Seit 1988 steht das EISS in Verbindung mit über 20 Firmen. Darüber hinaus war das EISS beratend für das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg und den deutschen Bundestag tätig.
Die Vision hinter der Arbeit am EISS sind vertrauenswürdige Anwendungen, die trotz der zunehmenden Bedrohung für moderne IT-Systeme und Infrastrukturen unbedenklich eingesetzt werden können.
